Donnerstag, 18. Mai 2017

Miko Peled, Der Sohn des Generals

Endlich ist das hervorragende Buch von Miko Peled, "The General's Son" im Schweizer Verlag "Edition 8" unter dem Titel "Der Sohn des Generals" auch auf Deutsch erschienen. Wie es scheint, hatte keiner der unzähligen Verlage in Deutschland den Mut, das Buch zu verlegen. Die zionistische Israellobby hat die deutsche Medien- und Verlagslandschaft fest im Griff. Wie es scheint, darf nur noch das erscheinen, das den Koscher-Stempel erhält. Von Miko Peled stammt die treffendste Beschreibung über die so genannten Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (IDF): "The IDF is the best trained, best equipped, best fed terrorist organization in the world.“ 

Diesem exzellenten Buch ist eine weite Verbreitung zu wünschen.

Voices from Syria

Slowly but surely, the truth about the planned attack on Syria by Western powers under the leadership of the US Empire and its allies comes to the fore. For too long, the mainstream media held the monopoly on reporting about this havoc inflicted by the West together with its terrorist partners such as ISIS, al-Nusra front, and so-called moderate rebels in Syria. Especially the Obama administration pampered the last one. As the public knows by now, there hasn’t been such a thing as „moderate rebels.“ 

That the public in the West could have been so misinformed, was the fault of CNN, BBC, NYT and other media outlets. They prostituted themselves to the power elite in Washington D. C. Independent reporting was not their task. They were part of the international war party, which wanted to overthrow Syrian President Bashar al-Assad, to establish another Islamic dictatorship according to the Saudi Arabian model. Already in August 2011, President Obama said, „Assad must go.“ Assad is still alive and kicking, and Obama is old news. Continue reading ...

Dienstag, 16. Mai 2017

Die Wahrheit über Syrien

Seit die Terrororganisationen die syrische Stadt Aleppo räumen mussten, wurde die Berichterstattung der westlichen Medien abgeschaltet. Berichtet wurde erst wieder über einen Giftgasangriff, den die Regierung von Bashar al-Assad angeblich ausgeführt haben soll. Tatsächlich handelte es sich um eine Inszenierung, um die USA in den Krieg hineinzuziehen. Präsident Trump ließ einige Raketen auf einen syrischen Militärflugplatz abfeuern, um die Hysterie der westlichen Medien und des politischen Washington zu befriedigen. Seither sind die Berichte der westlichen Berichterstattung wieder verstummt. Bereits Obama sollte durch inszenierte Giftgasangriffe der Terroristen in den Krieg hineingezogen werden.

In dem inszenierten Krieg des Westens samt seinen arabischen Verbündeten wurde die einseitige Berichterstattung westlicher Medien perfektioniert. Westliche Medienvertreter haben sich zu willfährigen Handlangern des westlichen Kriegsparteien und der Terroristen machen lassen. So scheute die Fake-Fabrik Hollywood nicht davor zurück, den "White Helmets" einen "Oscar" zu verleihen, einer Hilfsorganisation der Terrororganisationen IS und al-Nusra-Front. "The White Helmets" sollen eine humanitäre Organisation sein, die sich um Verletzte in Aleppo kümmern sollen. Tatsächlich sind sie als Sanitäter verkleidete Mitglieder der Terrororganisationen, die im Dienste ihrer Auftraggeber gehandelt haben. Diese so genannte Hilfsorganisation wurde von einem britischen Geheimdienstoffizier gegründet und vom Westen mit 100 Millionen US-Dollar unterstützt, auch von Deutschland. Weiterlesen ...


US-Botschaft bleibt in Tel Aviv

Rex Tillerson/Benjamin Netanyahu (Photo: State Department).
The US embassy will not be moved from Tel Aviv to Jerusalem before a peace deal between Israel and Palestine is reached. Having talked to the Arab leaders, US President Donald Trump and his Secretary of State Rex Tillerson have finally understood the importance of such a move. It would be an offense not only for the Arab world but also for international relations, international law, and the US in particular. Saying something on the campaign trail is one thing, acting as US President means something else. 

The Trump administration will weigh the decision in the light whether it will support the peace process or not. Trump should not be led astray by Benjamin Netanyahu who argues that such a move would help the peace process and would shatter Palestinians fantasies. So far, Israel never made concessions after they got their wishes fulfilled. The different US administration can tell the world a thing or two about it. Trump should know that Netanyahu's word can't be trusted. In 2011, French President Nikolas Sarkozy told President Obama: "I cannot bear Netanyahu, he's a liar."

Right-wing Education Minister Naftali Bennet called on Netanyahu that he should tell President Trump to move the embassy because "united Jerusalem under Israeli sovereignty." This kind of "independence" is an Israeli wishful thinking because the international community doesn't recognize Jerusalem as Israel's capital because the city is still under Israeli occupation. The moving of the embassy would only strengthen the Israeli position and would make the Netanyahu government more rejectionist. Continue reading ...


Sonntag, 14. Mai 2017

NRW-Wahl: Schulzzug verursacht Massenkarambolage

Die neuen SPD-Kanzlerkandidaten: Bürgerschreck Ralf Stegner und "Zensurminister" Heiko Maas.
Nachdem der Schulzzug in Düsseldorf eine Massenkarambolage verursacht hat, ist der so genannte Hoffnungsträger der SPD, Martin Schulz, am Ende mit seinem Latein. Die SPD und damit Schulz haben eine krachende Wahlniederlage eingefahren. Ministerpräsidentin Hannelore Kraft ist von all ihren Ämtern zurückgetreten. Auch Frau Löhrmann von den Grünen muss nach dieser Schlappe ihren Hut nehmen. Die Rot-Grüne-Landesregierung hat 13 Prozent verloren. Beide Parteien haben NRW zu einem "failed state" heruntergewirtschaftet. Das größte Bundesland kämpft mit den Stadtstaaten Bremen und Hamburg tapfer um die "Rote Laterne". 

Der inszenierte Schulz-Hype der Medien ist wie eine Seifenblase zerplatzt. Ein Phrasendrescher wurde als das entlarvt, was er ist. Aus Mangel an vorzeigbaren Persönlichkeiten haben die Genossen auf einen seit über 20 Jahren im Europaparlament sitzenden Strippenzieher zurück greifen müssen, der den Charme einer sauren Zitrone verspritzt und der nur die Förderung seiner eignen pekuniären Karriere im Sinne hatte. 

Schon seine Haltung zu den Transnationalen Abkommen wie CETA und TTIP haben ihn für jeden fortschrittlichen Bürger nicht wählbar gemacht. Schulz spielte beim Durchpeitschen von CETA eine entscheidende und unrühmliche Rolle. Auch sein Einsatz für TTIP zeigte seine Arbeitnehmerfeindliche Einstellung. Wenn er heute die Parole "Gerechtigkeit, Gerechtigkeit, Gerechtigkeit" ausposaunt, sollte die SPD zuerst bei sich beginnen. Waren es nicht die Sozialdemokraten zusammen mit den Bürgerfeindlichen Grünen, die einen großen Teil der Arbeitnehmerschaft auf Hartz-IV-Niveau herab sozialisiert und zukünftige Rentnergenerationen in die Sozialarmut getrieben haben? 

Nicht nur im Saarland und in Schleswig-Holstein, sondern auch in NRW hatten die Wähler/innen den Eindruck, von SPD und Grünen schlecht regiert und bevormundet worden zu sein. Die Bürger/innen brauchen keine Rot/Grünen-Sozialbetreuer/innen, die ihnen ihre verquaste Weltsicht aufoktroyieren wollen. Pateipolitische Vorsager und Nanny-Journalisten haben selbstbewusste Bürger/innen nicht nötig. 

Ob die SPD die nötigen Konsequenzen ziehen wird, darf bezweifelt werden. Sie muss an Schulz bis zur bitteren Wahlniederlage festhalten, da sie über kein vorzeigbares Personal verfügt. Aber wo Gefahr im Anzug ist, wächst das Rettende auch. Also Genossen, nicht verzagen. Ihr habt doch noch zwei Geheimwaffen: Den Bürgerschreck Ralf Stegner und den "Zensurminister" Heiko Maas, den man auch Justizminister nennt. Warum nicht in letzter Minute ein "Loosing Team" gegen ein "Winning Team" austauschen? Inzwischen rumpelt der Schulzzug zurück in seinen Heimatbahnhof Würselen, um verschrottet zu werden. 

Montag, 8. Mai 2017

Martin Schulz: "unverbraucht" und "kraftvoll", meint Gabriel!

Martin Schulz – ein Erfolgsmensch als Heilsbringer fürs Kanzleramt!
Was Dämlicheres hätte der gescheiterte SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel nach der zweiten krachenden Niederlage von "Kanzlerkandidat" Martin Schulz nicht von sich geben können. Sein Freudentaumel über den Wahlsieg von Emmanuel Macron, den er als Außenminister verkünden konnte, war dagegen ein Lichtstrahl am düsteren SPD-Himmel. Gabriel will die deutschen Steuerzahler haftbar für das Desaster machen, das sein Genosse Francois Hollande in Frankreich hinterlassen hat. Ein gemeinsamer Investitionsfonds, den die Deutschen finanzieren sollen, muss es richten, obwohl Frankreich pleite ist.

Martin Schulz ist weder "unverbraucht" noch "kraftvoll". Seit 1994 saß er als SPD-Versorgungsfall bis 2017 im EU-Parlament, in den letzten fünf Jahren hat er sich als EU-Parlamentspräsident die Taschen vollgemacht. Der Ex-Bürgermeister von Würselen hat es in der Tat in 23 Jahren als EU-Abgeordneter zum Millionär gebracht. Da sage auch noch der letzte EU-Kritiker, dass sich die EU für einige "Auserwählte" für Deutschland nicht lohne! 

Gabriels Ausspruch zeigt, wie realitätsfern oder verzweifelt die SPD inzwischen ist. Sollte der "Schulzzug" neben der Saarland- und der Schleswig-Holstein-Wahl auch bei der NRW-Wahl eine weitere Karambolage erleiden, sollte die SPD diese Fehlbesetzung schnellstens korrigieren. Warum hat Gabriel einem politischen Phrasendrescher wie Schulz den Vortritt gelassen? Wie politisch derangiert Gabriel ist, zeigt sein Ausspruch, dass die Union nach zwölf Jahren ausgelaugt sei. War nicht die SPD in dieser Zeit acht Jahre lang Koalitionspartner dieser Union? Keiner der SPD-Figuren im Merkel-Kabinett strotzt vor Vitalität. Sie sind allesamt "Graue Mäuse".

Dass die SPD immer noch Ralf Stegner als ein Sprachrohr in den Medien präsentiert, zeigt, dass sie immer noch nicht begriffen hat, welchen Bürgerschreck sie den Wähler/innen vorsetzen. Den Optimismus, den die SPD-Funktionäre für die NRW-Wahl verbreiten, gehört zum politischen Geschäft, obgleich das Bundesland NRW zum "failed state" im deutschen Föderalismus avanciert ist. So miserabel wie NRW steht kein einziges Bundesland in der BRD dar. 

Die Realitätsverweigerung oder der Zweckoptimismus ist nicht nur bei Gabriel und Stegner verbreitet, sondern auch bei der SPD-Generalsekretärin Katarina Barley. Sie behauptet tatsächlich, dass die SPD gut aufgestellt sei. Da man außer Schulz niemanden mehr hat, auf den man zurückgreifen könnte, muss sie diese Gurkentruppe als gut aufgestellt schönreden. Es gehört schon eine Portion Chuzpe dazu, Thorsten Albig alleine für die Wahlschlappe verantwortlich zu machen, wie dies Barley und die SPD tun. Verantwortlich für die Wahlniederlage ist vor allem Martin Schulz und der Bürgerschreck Ralf Stegner. 

Die SPD hat zwar alle Wahlziele verfehlt, gleichwohl fühlen sie sich als rhetorische Sieger, wenn nicht in Schleswig-Holstein so wenigstens in Frankreich. Macron scheint einen kleinen Lichtstrahl auf die Langweiler von der SPD zu werfen, angefangen von Gabriel, Schulz, Stegner, Albig, Steinmeier bis zur SPD-Generalsekretärin. Oriente Lux, Genossen!

Sonntag, 7. Mai 2017

Schulzzug entgleist in Schleswig-Holstein zum zweiten Mal

Schulzzug rast in NRW mit Volldampf auf Abgrund zu!
Martin Schulz entpuppt sich für die SPD langsam aber sicher zum Flop der Sozialdemokraten. Der Schulzzug ist erneut entgleist. Der Hype um diesen Phrasendrescher war eine mediale Inszenierung. Mit der Person von Schulz hat sich die SPD erneut ein Glaubwürdigkeitsproblem aufgehalst. Schulz hat im Europäischen Parlament Nepotismus betrieben und Politiken unterstützt, die die SPD wohl vergessen machen wollen. Darüber hinaus hat er persönlich kräftig abgesahnt, in dem er so genannte Sitzungsgelder pro Tag von 304 Euro über 365 Tage im Jahr bezogen hat, auch als er unter Weihnachtsbaum Kirchenlieder getrillert oder sich auf Silvesterpartys getummelt hat! Diese Figur ist die überzeugende Verkörperung sozialer Gerechtigkeit à la SPD: Wasser für Hartz-IV-Empfänger predigen und selber Champagner schlürfen. Da er landauf, landab von einer Gerechtigkeitslücke faselt, sollte er diese zuerst bei sich selber schließen. 

Schulz sollte den Bürgerschreck Ralf Stegner in sein Wahlkampfteam aufnehmen, da dieser für seinen "Humor" bundesweit berühmt und berüchtigt ist. Nach Stegner war es ein "bitterer" Tag für Schleswig-Holstein. Solange Stegner immer noch in Talkshows auftreten darf, kommt die SPD nicht aus ihrem 30-Prozent-Ghetto heraus. Für die krachende Niederlage ist nicht nur Ministerpräsident Thorsten Albig, sondern Martin Schulz und Ralf Stegner verantwortlich. 

Sollte der Schulzzug am nächsten Sonntag bei der NRW-Wahl eine totale Karambolage erleiden, muss sich die SPD einen neuen Kanzlerkandidaten suchen. Sigmar Gabriel war klug und hat dem ehrgeizigen aber politisch hohlen Schulz den Vortritt gelassen wie weiland Angela Merkel Edmund Stoiber, wohlwissend, dass seine Zeit vielleicht noch kommen wird, nachdem der EU-Schwadroneur politisch verbrannt ist. Wer sich im EU-Parlament die Taschen vollgemacht hat und sich seine Meriten nur ersessen hat, taugt nicht als Kanzler der Bundesrepublik Deutschland.